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SM-DOCU v5: Windows Client für die Erfassung und Pflege der Netzwerkdokumentation
(Release Q1/2009)
Strukturelemente: Verwaltung und Erstellung der Prototypen für Geräte und Patchfelder. Die Prototypen bilden eine Kopiervorlage für die Dokumentation der in der Netzwerkinfrastruktur zu dokumentierenden Geräte.
Stammdaten: Hier wird das eigentliche Inventar an vorhandenen und eingebauten Geräten, Module und Patchfeldern des Kunden gepflegt sowie die dazugehörigen Informationen zu Standort, Haus, Etage, Raum und Schrank.
Bewegungsdaten: Der Aufbau der Schränke als auch die Pflege der Verbindungen werden in diesem Bereich vollzogen.
Suche: Der Schwerpunkt dieses Bereiches ist die Dosen- und Endgeräteverwaltung. Bei Anbindung von Management-Daten aus CISCO Campusmanager oder Assetscanner ist auch eine Qualitätskontrolle der aktuellen Dokumentation möglich.
Import: Ein wichtiger Bestandteil für die Einführung von SM-DOCU ist der Massendatenimport über Excel.
Berichte: Über den gesamten Datenbestand lassen sich beliebige Berichte konfigurieren und über das Reporting ausgeben
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Patchmaske: ermöglicht mit minimal 3 (drei) Mausklicks die Erfassung eines neuen Patches.
Die Porthistorie dokumentiert Bearbeiter und Datum der Datenpflege. Eine Tabellen-Darstellung der Portbeschaltung, eine Traceliste zur automatischen Ermittlung von Schaltwegen, die Anzeige der Switchportinformationen u.a. sind implementiert.
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Schrankinhalt: Aus einem „Lager“ für Geräte und Patchfelder wird per Drag & Drop ein Gerät an seine Position abgelegt. Planung und Einbauauftrag, Quittung der Ausführung sowie Ausdruck des Schranklayouts für Revisionsunterlagen sind implementiert. Über den Mime – Type können Links auf beliebige Dateien dem Schrank zugeordnet werden.
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Reporting: Für ein individuelles Reporting steht List&Label der Firma combit zur Verfügung. Es wurde in sämtliche Auswahllisten integriert und ermöglicht mit dem Designer die Erstellung eigener Reports. |
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Vorlagen: Ein Set von Standardreports stehen dem Nutzer bereits zur Verfügung welche den eigenen Ansprüchen angepasst werden können |
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Systemvoraussetzungen:
Datenbank – Instanz ORACLE 10g (XE oder SE1)
ASP.NET2.0 auf einem WEB-Server IIS6
Datenablagebereich (Fileservice) für Bilder und Grundrißdateien,
Client - PC: W2000, Win2003,WIN-XP,VISTA